Exposé schreiben – Ergebnis des exklusiven Newsletter-Tests

Auflösung:

1 b) ist die richtige Antwort. Zwei bis drei Seiten sind die übliche Länge – und je mehr man über seine Geschichte weiß, umso besser bekommt man das hin. Denn dann weiß man selbst, was wesentlich für die Geschichte ist und kann klar formulieren und Unwichtiges weglassen.

2 c) Schließlich will der Autor sich ja nicht als Model bewerben, sondern mit seinem schreiberischen Können überzeugen. Daher: Hände weg von Selbstbeweihräucherung, auch wenn man aussieht wie George Clooney.

3 b) Es genügt über den Hauptprotagonisten und die wichtigsten Nebenfiguren zu schreiben. Die Entwicklung des Hauptprotagonisten ist der Kern der Geschichte, die begleitenden Nebenfiguren sind zwar auch wichtig – erwähnt man aber zu viele, verwirrt man den Leser.

4 a) Na klar verrät man den Schluss! Der Lektor oder Agent ist schließlich kein Buchhandlungskunde, sondern muss bewerten können, ob der Autor auch in der Lage ist, einen guten Schluss für sein Buch zu finden.

5 c) kommt hier in Frage. Mit einer 8er-Schriftgröße betrügt man den Lektor und sich selbst – und jeder, der einen Blick drauf wirft, merkt, dass der Autor sich nicht kurz fassen konnte. Schwerer Fehler! Bei einer zu großen Schriftgröße gibt man dem Lektor das Gefühl, man halte ihn für augenkrank. Auch nicht gerade die beste Voraussetzung für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Ihr wusstet schon das Meiste? Prima! Trotzdem können wir euch in unserem Tagesseminar „Exposé schreiben“ bestimmt noch etwas beibringen – vor allem, wie man mit Spaß ein Exposé schreibt und dieses dann für die Arbeit am Buch nutzt.

Wann? Samstag, 01.10.2016, 10.00 bis 17.00 Uhr, Kosten: 130 Euro

Anmeldung bis zum 17.09. Mehr Infos hier

 

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