Mein erstes Buch: Friedrich Ani

Wir haben Schriftsteller-Kolleginnen und -Kollegen gefragt, wie ihr erstes Buch entstanden ist. Die Antworten sind ebenso unterschiedlich wie spannend. Heute erzählt uns Friedrich Ani von seinen Anfängen.

AniLieber Friedrich, was war der Anlass für dein erstes Buch?
Der Anlass für mein erstes Buch war der Wunsch, einen Roman zu schreiben. Seit meinem elften Lebensjahr schrieb ich Gedichte, Geschichten, Liedtexte, kurze Stücke, Hörspiele – alles, was mir einfiel. Fehlte nur noch ein Roman …

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Mein erstes Buch: Beate Rygiert

Wir haben Schriftsteller-Kolleginnen und -Kollegen gefragt, wie ihr erstes Buch entstanden ist. Die Antworten sind ebenso unterschiedlich wie spannend. Und manchmal brauchte es magische Zahlen wie die „7“ – so bei Beate Rygiert.

am VorhangLiebe Beate, was war der Anlass für dein erstes Buch?
Dass ich überhaupt ein Buch schreiben wollte, hat eine lange Vorgeschichte. Schon mit 12 Jahren schrieb ich in mein Tagebuch: „Eigentlich möchte ich Schriftstellerin werden. Ich sollte dabei bleiben!“ Als hätte ich damals schon geahnt, dass es tausend Kräfte gibt, die ein junges Mädchen von diesem Plan abbringen wollen. Denn ich stamme nicht aus einem Elternhaus, wo ein solcher Berufswunsch Unterstützung oder Verständnis gefunden hätte. Und so dauerte es lange, ehe ich es wagte, meinen Beruf als Musikdramaturgin an den Nagel zu hängen und wirklich ernsthaft mit der Schriftstellerei zu beginnen.

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Inspiration-Freitag: Die Poesie der Dinge

Heute in der Inspiration-Bag entdeckt: Poesie liegt in allen Dingen – sogar in einer Flasche Maggi. Mach‘ dir einen Reim drauf und schreibe ein (schwülstiges?) Gedicht. Viel Spaß!

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Wenn Du magst, schick uns Deine Schreibübung. Falls sie uns überzeugt, veröffentlichen wir sie auf unserer Homepage! Hier kannst Du sie einschicken.

Foto: Bettina Brömme

 

Mein erstes Buch: Angelika Schwarzhuber

Wir haben Schriftsteller-Kolleginnen und -Kollegen gefragt, wie ihr erstes Buch entstanden ist. Die Antworten sind ebenso unterschiedlich wie spannend. Auch so manche Drehbuchautorin zieht es zur langen Form, zum Roman. So wie Angelika Schwarzhuber.

Angelika, wie ist dein erster Roman entstanden?
SchwarzhuberDie Idee für meinen ersten veröffentlichten Roman „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ kam mir während der Hausarbeit, wenige Jahre nachdem ich den Sprung in die Selbständigkeit als freiberufliche Drehbuchautorin und Redakteurin für Image- und Werbefilme gewagt hatte. Zunächst wollte ich die Geschichte um eine etwas chaotische Singlefrau, die nach den richtigen bayerischen Worten für „Ich liebe dich“ sucht und dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpert, meiner Agentin als Filmstoff vorschlagen. Als ich am Exposé für das Drehbuch saß, bekam ich jedoch plötzlich große Lust, Lenes Suche nach der „weißblauen Liebe“ als Roman zu versuchen. Ich setzte mich an die ersten dreißig Seiten und schickte sie mit dem Arbeitstitel „Auf bayerisch gibt es Liebe nicht“ samt Exposé an meine Agentin. Die war sofort vom Stoff überzeugt und bot ihn an.

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Inspiration-Freitag: Legendär!

Heute zaubern wir aus der Inspiration-Bag glatt eine Legende! Erfinde eine Legende, warum der Mensch zu schwimmen lernte.

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Foto: Bettina Brömme

Mein erstes Buch: Sabine Kornbichler

Wir haben Schriftsteller-Kolleginnen und -Kollegen gefragt, wie ihr erstes Buch entstanden ist. Die Antworten sind ebenso unterschiedlich wie spannend. Gut ist in jedem Fall, wenn man sich Zeit zum Schreiben nehmen kann. So wie Sabine Kornbichler.

Erzähl uns doch, Sabine: Wie kam’s zu deinem ersten Buch?
Sabine Kornbichler AutorenfotoEigentlich gab es zwei Gründe. Zum einen hatte ich Zeit, zum anderen wollte ich wissen, ob ich es kann. Wir waren gerade nach Düsseldorf gezogen und ich befand mich mitten in der Bewerbungsphase für einen neuen Job. Da ich zum ersten Mal seit langer Zeit nicht in einen festgefügten Büroalltag eingebunden war und zunächst nur Bewerbungsgespräche führte, hatte ich viel Zeit. Und so habe ich die Chance beim Schopf gepackt, mich hingesetzt und begonnen, meinen ersten Roman zu schreiben. Ich hatte zuvor ein paar Erfahrungen mit Kurzgeschichten gesammelt und wollte jetzt einfach wissen, ob mein Atem auch für die Langstrecke reicht.
Die Idee für den Roman hatte ich schon seit einiger Zeit im Kopf, hatte sie aber ursprünglich für eine Kurzgeschichte verwenden wollen. Anstatt zehn wurden dann 302 Seiten daraus.

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