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(Foto: Bettina Brömme)
von Beatrix Mannel und Bettina Brömme
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Lieber Friedrich, was war der Anlass für dein erstes Buch?
Der Anlass für mein erstes Buch war der Wunsch, einen Roman zu schreiben. Seit meinem elften Lebensjahr schrieb ich Gedichte, Geschichten, Liedtexte, kurze Stücke, Hörspiele – alles, was mir einfiel. Fehlte nur noch ein Roman …
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Liebe Beate, was war der Anlass für dein erstes Buch?
Dass ich überhaupt ein Buch schreiben wollte, hat eine lange Vorgeschichte. Schon mit 12 Jahren schrieb ich in mein Tagebuch: „Eigentlich möchte ich Schriftstellerin werden. Ich sollte dabei bleiben!“ Als hätte ich damals schon geahnt, dass es tausend Kräfte gibt, die ein junges Mädchen von diesem Plan abbringen wollen. Denn ich stamme nicht aus einem Elternhaus, wo ein solcher Berufswunsch Unterstützung oder Verständnis gefunden hätte. Und so dauerte es lange, ehe ich es wagte, meinen Beruf als Musikdramaturgin an den Nagel zu hängen und wirklich ernsthaft mit der Schriftstellerei zu beginnen.
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Angelika, wie ist dein erster Roman entstanden?
Die Idee für meinen ersten veröffentlichten Roman „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ kam mir während der Hausarbeit, wenige Jahre nachdem ich den Sprung in die Selbständigkeit als freiberufliche Drehbuchautorin und Redakteurin für Image- und Werbefilme gewagt hatte. Zunächst wollte ich die Geschichte um eine etwas chaotische Singlefrau, die nach den richtigen bayerischen Worten für „Ich liebe dich“ sucht und dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpert, meiner Agentin als Filmstoff vorschlagen. Als ich am Exposé für das Drehbuch saß, bekam ich jedoch plötzlich große Lust, Lenes Suche nach der „weißblauen Liebe“ als Roman zu versuchen. Ich setzte mich an die ersten dreißig Seiten und schickte sie mit dem Arbeitstitel „Auf bayerisch gibt es Liebe nicht“ samt Exposé an meine Agentin. Die war sofort vom Stoff überzeugt und bot ihn an.
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Erzähl uns doch, Sabine: Wie kam’s zu deinem ersten Buch?
Eigentlich gab es zwei Gründe. Zum einen hatte ich Zeit, zum anderen wollte ich wissen, ob ich es kann. Wir waren gerade nach Düsseldorf gezogen und ich befand mich mitten in der Bewerbungsphase für einen neuen Job. Da ich zum ersten Mal seit langer Zeit nicht in einen festgefügten Büroalltag eingebunden war und zunächst nur Bewerbungsgespräche führte, hatte ich viel Zeit. Und so habe ich die Chance beim Schopf gepackt, mich hingesetzt und begonnen, meinen ersten Roman zu schreiben. Ich hatte zuvor ein paar Erfahrungen mit Kurzgeschichten gesammelt und wollte jetzt einfach wissen, ob mein Atem auch für die Langstrecke reicht.
Die Idee für den Roman hatte ich schon seit einiger Zeit im Kopf, hatte sie aber ursprünglich für eine Kurzgeschichte verwenden wollen. Anstatt zehn wurden dann 302 Seiten daraus.
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Hermien, erzähl doch mal: Was war der Anlass, wie kam es dazu, dass du dein erstes Buch geschrieben hast?
Es begann alles mit dem Bilderbuch „Hugo und die Hummelkiste“, dass ich zusammen mit meinem Mann Joachim Schultz schrieb und selber illustrierte. Ich habe keine Ahnung mehr, wie wir darauf kamen. Ich weiß nur noch, dass wir durch München bummelten, und die Ideen plötzlich zwischen uns hin- und hergingen. Wieder Zuhause machten wir aus den Notizen einen Text und ich machte erste Skizzen dazu.